
MOTORRADREISE PLANEN

Motorradreiseplanung - die besten Tipps & Tools für deine Tour
Eine gute Motorradreise beginnt lange vor der ersten Kurve. Mit unserer 13-Schritte-Planung zeigen wir dir, wie wir unsere Motorradreisen vorbereiten – vom Reiseziel und der Route über Unterkünfte und Ausrüstung bis zum Motorradcheck vor der Abfahrt.
Wir haben diese Vorgehensweise über viele Reisen hinweg immer weiter angepasst. Perfekt läuft unterwegs natürlich nie alles – Wetter, Straßensperren oder spontane Änderungen gehören dazu. Genau deshalb planen wir so, dass genug Struktur vorhanden ist, aber trotzdem Raum für spontane Entscheidungen bleibt.
Flexibilität ist der Schlüssel
Selbst die gründlichste Planung kann nicht jede Überraschung ausschließen. Wetterumschwünge, veränderte Straßenverhältnisse oder spontane Anpassungen gehören einfach dazu – und genau das macht eine Motorradreise erst richtig aufregend!
Fehlt aus deiner Sicht noch etwas? Hast du Anregungen oder eigene Erfahrungen, die du teilen möchtest? Dann schreib uns – wir freuen uns auf dein Feedback!
Das sind unsere Schritte:
- 01Zuerst beschließen wir, ob wir ein Land sehr genau oder mehrere Länder etwas schneller bereisen.Am Anfang steht die wichtigste Frage: Wohin wollen wir überhaupt fahren? Dabei entscheiden wir zuerst, ob wir ein einzelnes Land intensiver bereisen oder mehrere Länder miteinander verbinden möchten.Davon hängen später viele weitere Punkte ab – zum Beispiel die verfügbare Reisezeit, die tägliche Kilometerleistung, mögliche Fähren, Grenzübertritte und natürlich die Routenplanung.Bei Reisen ins Ausland prüfen wir außerdem frühzeitig, welche Dokumente und Versicherungsnachweise im jeweiligen Land erforderlich sind. Dazu können unter anderem Führerschein, Zulassungsschein und eine internationale Versicherungsbestätigung gehören.
- 02Nachdem das Reiseziel feststeht, prüfen wir, welche Jahreszeit sich für die Region am besten eignet. Dabei achten wir vor allem auf Temperaturen, Niederschlag, mögliche Schneelage in höheren Regionen sowie saisonale Besonderheiten.Gleichzeitig überlegen wir, wie viel Zeit wir für die Reise benötigen, damit die täglichen Etappen nicht zu lang werden und genug Spielraum für Pausen, Sehenswürdigkeiten und spontane Änderungen bleibt.Gerade bei längeren Motorradreisen planen wir lieber etwas großzügiger, damit die Tour nicht nur aus möglichst vielen Kilometern besteht, sondern auch wirklich entspannt bleibt.
- 03Jetzt beginnt für uns einer der spannendsten Teile der Planung: die Suche nach Points of Interest – kurz POIs.Wir sammeln interessante Orte, Sehenswürdigkeiten, besondere Straßen, Aussichtspunkte und andere Ziele über Google Maps, Reiseblogs, YouTube-Videos, Reels, Foren und Facebook-Gruppen.Interessante Punkte speichern wir inklusive Standort beziehungsweise Koordinaten ab. So haben wir später eine gute Grundlage für die eigentliche Routenplanung und können erkennen, welche Ziele sich sinnvoll miteinander verbinden lassen.
- 04Sobald wir wissen, wohin die Reise gehen soll und welche Sehenswürdigkeiten beziehungsweise POIs wir besuchen möchten, übertragen wir alle gesammelten Punkte in Garmin BaseCamp. Bevor wir damit beginnen, bringen wir sowohl Garmin BaseCamp als auch unser Navigationsgerät auf den aktuellen Stand.Wichtig ist für uns: Wir erstellen zu diesem Zeitpunkt noch keine fertigen Routen. Zuerst tragen wir alle Ziele ein und verschaffen uns einen Überblick darüber, wie die einzelnen Punkte geografisch verteilt sind. Erst danach beginnen wir damit, die Tagesrouten zusammenzustellen – und vieles davon machen wir tatsächlich nach Gefühl.Dabei haben wir über die Jahre gelernt, dass ein Kilometer nicht gleich ein Kilometer ist. 300 Kilometer auf einer schnellen Verbindung sind etwas völlig anderes als 300 Kilometer über kurvige Bergstraßen, kleine Nebenstraßen oder schlechte Fahrbahnen. Deshalb sehen wir uns viele Strecken zusätzlich über Google Street View und Kartenmaterialan, um einen besseren Eindruck von Straßenverlauf und Beschaffenheit zu bekommen.Besonders wichtig sind uns kurvenreiche Pässe, landschaftlich schöne Straßen und Strecken, die wir während unserer Recherche entdeckt haben. Unsere Tagesetappen planen wir möglichst so, dass wir am Nachmittag am Tagesziel ankommen und noch genügend Zeit für Sightseeing, einen Spaziergang oder einfach einen entspannten Abend bleibt.Die Unterkünfte suchen wir bewusst erst dann aus, wenn die groben Routen fertig sind. So bestimmt nicht das Hotel unsere Strecke, sondern die Strecke bestimmt, wo wir übernachten möchten.Bei der gesamten Reise achten wir auf eine Mischung aus kürzeren, entspannten Fahrtagen und längeren Verbindungsetappen. Nach einem besonders anstrengenden Tag planen wir gerne einen ruhigeren Tag oder einen Sightseeing-Tag ein. Als groben Richtwert liegen unsere Tagesetappen – abhängig von Fahrstil, Gruppengröße, Straßen und Gelände – häufig bei etwa 250 bis 400 Kilometern.Zusätzlich prüfen wir schon während der Planung mögliche Alternativrouten, Grenzübertritte, gesperrte Pässe, größere Baustellen und länderspezifische Vorschriften. In abgelegenen Regionen achten wir außerdem stärker auf Tankmöglichkeiten, Verpflegung und Wasser. Auch Zahlungsmittel spielen eine Rolle, weil nicht überall jede Karte funktioniert.Für längere Fahrtage planen wir regelmäßig Pausen ein. Außerdem prüfen wir vor Auslandsreisen, ob unsere Pannenhilfe beziehungsweise Mitgliedschaft auch im jeweiligen Reiseland ausreichend abgesichert ist.
- 05Wenn die groben Tagesetappen feststehen, suchen wir nach passenden Unterkünften. Dabei achten wir nicht nur auf Lage und Preis, sondern besonders darauf, wo wir die Motorräder abstellen können.Die Unterkunft sollte möglichst sinnvoll zur geplanten Tagesetappe liegen, damit wir nicht noch unnötige Kilometer fahren müssen.Sobald eine Unterkunft feststeht, übernehmen wir sie als fixen Punkt in unsere Routenplanung und passen die jeweilige Etappe bei Bedarf noch einmal an.
- 06Eine Route ist für uns erst fertig, wenn POIs, Unterkünfte und Streckenverlauf so zusammenpassen, wie wir sie tatsächlich fahren möchten.Anschließend übertragen wir die fertigen Routen auf das Navigationsgerät und kontrollieren dort noch einmal, ob alle Wegpunkte richtig übernommen wurden und der berechnete Verlauf mit unserer Planung übereinstimmt.Erst wenn BaseCamp und Navi die gewünschte Strecke korrekt anzeigen, gilt die Route für uns als abgeschlossen. GARMIN BASECAMP ROUTENPLANUNG
- 07Nachdem die einzelnen Etappen feststehen, können wir relativ genau abschätzen, wie viele Tage wir für die komplette Reise benötigen.Dabei überlegen wir auch, an welchen Orten wir vielleicht länger bleiben möchten oder ob wir zusätzliche Ruhe-, Sightseeing- oder Reservetage einplanen.Gerade bei längeren Reisen ist etwas Puffer sinnvoll. Nicht jeder Tag muss komplett verplant sein – manchmal sind genau die ungeplanten Änderungen später die besten Erlebnisse.
- 08Wenn Reisezeitraum und Urlaub endgültig feststehen, buchen wir die notwendigen Unterkünfte, Fähren und andere Reservierungen.Wie viel wir im Voraus buchen, hängt dabei von Reisezeit und Reiseziel ab. Besonders bei Fähren, beliebten Regionen oder Reisen in der Hauptsaison möchten wir wichtige Punkte jedoch nicht dem Zufall überlassen.Gleichzeitig versuchen wir, dort flexibel zu bleiben, wo eine fixe Buchung nicht notwendig ist.
- 09Unsere Grundausrüstung verändert sich inzwischen nur noch wenig. Je nach Reiseziel, Wetter, Dauer und Art der Tour passen wir die Packliste jedoch entsprechend an.Wenn wir in einer Gruppe unterwegs sind, sprechen wir vorher ab, welche Ausrüstung gemeinsam genutzt werden kann. Schließlich muss nicht jeder dasselbe Werkzeug oder bestimmte Camping- und Notfallausrüstung mehrfach mitnehmen.Vor der Abfahrt gehen wir unsere Packliste noch einmal vollständig durch und kontrollieren, ob alles Wichtige dabei ist.Packliste
- 10Vor einer größeren Motorradreise bekommt auch das Motorrad noch einmal besondere Aufmerksamkeit.Wir kontrollieren unter anderem Reifen, Bremsen, Kette beziehungsweise Antrieb, Flüssigkeitsstände, Beleuchtung und andere sicherheitsrelevante Komponenten. Außerdem achten wir darauf, wann das nächste Service fällig wäre.Liegt ein Serviceintervall mitten in der geplanten Reise, erledigen wir notwendige Arbeiten lieber vorher. Auch die Reifen wählen wir passend zur geplanten Tour – eine überwiegende Straßenreise stellt andere Anforderungen als eine Reise mit vielen Offroad-Passagen.Unser Motorrad ist natürlich immer gut gepflegt, doch vor größeren Reisen führen wir einen zusätzlichen Check durch und passen bei Bedarf die Reifen an. Welche Reifen wir bevorzugen, kannst du hier sehen.
- 11Reisen in der Gruppe – Das solltest du beachtenIn einer Motorradgruppe ist Zusammenhalt das A und O. Bei einer Gruppenreise ist eine gute Organisation mindestens genauso wichtig wie die Route. Für uns gilt dabei: Die Gruppe orientiert sich nicht am schnellsten, sondern am schwächsten beziehungsweise unerfahrensten Fahrer.Der Guide fährt vorne und gibt Richtung sowie grundsätzlich das Tempo vor. Weniger erfahrene Fahrer fahren möglichst weit vorne, während ein routinierter Schlussfahrer die Gruppe nach hinten absichert.Jeder bleibt trotzdem für seine eigene Fahrweise verantwortlich. Sicherheitsabstand, vorausschauendes Fahren und klare Kommunikation sind wichtiger als unbedingt zusammenzubleiben.Vor der Abfahrt sollte außerdem geklärt sein, wie bei Abzweigungen, Tankstopps, Pannen oder einer getrennten Gruppe vorgegangen wird. Telefonnummern, Treffpunkte und gegebenenfalls Kommunikationssysteme oder GPS-Lösungen können dabei sehr hilfreich sein.Das wichtigste Ziel bleibt immer dasselbe: Alle sollen sicher ankommen und Spaß an der gemeinsamen Tour haben.Mit folgenden Regeln sind wir stets gut gefahren:1. Gruppenstruktur & Positionen • Der Guide fährt vorne: Er gibt Tempo und Richtung vor. • Wenig erfahrene Fahrer fahren direkt hinter dem Guide, um das Tempo nicht zu hoch werden zu lassen. • Erfahrene Fahrer fahren am Schluss (Schlussfahrer), um die Gruppe zusammenzuhalten. • Die Gruppe fährt im Versatz (versetzt zueinander), um die Sicht und Reaktionszeit zu verbessern. • Keiner überholt innerhalb der Gruppe, außer in Ausnahmesituationen. 2. Sicherheit & Fahrstil • Jeder fährt für sich selbst verantwortlich – keine riskanten Manöver oder unnötige Überholmanöver. • Abstand halten! Der Sicherheitsabstand ist wichtiger als das Gruppengefühl. • An Kreuzungen oder Abzweigungen warten, bis der Hintermann sieht, wohin es geht. • Sollte sich die Gruppe trennen, am vereinbarten Sammelpunkt warten. • Ein Kommunikationssystem (Intercom oder Handzeichen) innerhalb der Gruppe festlegen. • Fahrkönnen & Tempo an die schwächeren Fahrer anpassen. 3. Kommunikation & Notfälle • Handzeichen nutzen, um Gefahren oder Richtungswechsel anzuzeigen. • Bei Pannen oder Problemen sicher rechts ranfahren, aber nicht abrupt bremsen. • Jeder kennt die Notrufnummern und hat ein Erste-Hilfe-Set dabei. • Vor der Abfahrt Telefonnummern austauschen und gegebenenfalls GPS-Tracker oder gemeinsame Navi-Apps nutzen. 4. Respekt & Rücksicht • Keine riskanten Spielereien oder Wettbewerbe innerhalb der Gruppe. • Pausen rechtzeitig ankündigen, damit jeder Zeit zum Tanken oder Trinken hat. • Kein Drängeln oder ungeduldiges Fahren – jeder fährt in seinem eigenen Tempo. Mit diesen Regeln wird die Gruppenfahrt sicher und entspannt, sodass alle die Tour genießen können!
- 12Vor einer Auslandsreise informieren wir uns zusätzlich über Einreisebestimmungen, Verkehrsvorschriften, Maut, Versicherungen, Gesundheit und aktuelle Reisehinweise.Dafür haben wir einige Seiten gesammelt, die wir selbst für unsere Reisevorbereitung nutzen.Österreichisches Außenministerium ÖAMTCUnsere Packliste ASFINAG Reiseregistrierung für lange Reisen Reisemedizinische Länderinformation
- 13Die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten unterscheiden sich innerhalb Europas teilweise deutlich und können sich jederzeit ändern. Zusätzlich gelten in manchen Ländern besondere Regelungen für Motorräder, Gespanne, Wohnmobile, Fahranfänger oder bei schlechten Wetterbedingungen.Die folgende Übersicht dient deshalb als Orientierung. Prüfe die aktuell gültigen Verkehrsbestimmungen vor deiner Reise zusätzlich bei einer offiziellen oder aktuellen Quelle des jeweiligen Landes.Deutschland100 km/hkein TempolimtGespann bis 3,5 t und Wohnmobile über 3,5 t: 80 km/h außerorts, 100 km/h auf AutobahnenAlbanien80 - 90 km/h110 km/hGespann, Kfz bis 5 t 70 km/h außerorts und 80 km/h auf AutobahnenAndorra60 - 90 km/hEs gibt keine Autobahn.Kann je nach Jahreszeit, Uhrzeit und/oder Straßenbelag variieren.Belgien70 km/h120 km/hFlandern: 70 km/h; Brüssel: 70 km/h; Wallonien: 90 km/h; Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: auf Autobahnen 90 km/hBosnien/Herzegowina80 km/h130 km/hGespann, Wohnmobil über 3,5 t: generell 80 km/hBulgarien80 km/h für Motorräder, 90 km/h für Pkw100 km/h für Motorräder 130 km/h für PkwGespann, Wohnwomobil über 3,5 t: 70 km/h außerorts und 100 km/h auf AutobahnenDänemark80 km/h130 km/hGespann, Wohnmobil ab 3,5 t: generell 80 km/hEstland90 km/h110 km/h auf Schnellstraßen. Autobahnen gibt es in Estland nicht.Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: 70 km/h außerorts und 90 km/h auf SchnellstraßenFinnland80 - 100 km/h120 km/hIm Winter können geringere Höchstgeschwindigkeiten gelten. Pkw mit Anhänger und Wohnmobil: generell 80 km/hFrankreich80 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann über 3,5 t: 90 km/h auf Schnellstraßen und Autobahnen Wohnmobil über 3,5 t: 100 km/h auf Schnellstraßen, 110 km/h Autobahnen bei Niederschlag und für Führerscheinneulinge (< 3 Jahre): 100 km/h auf Schnellstraßen, 110 km/h auf AutobahnenGriechenland70 km/h für Motorräder 90/110 km/h für Pkw90 km/h für Motorräder 130 für PkwWohnmobil über 3,5 t und alle Gespanne: generell 80 km/hGroßbritannien60 mph (96 km/h)70 mph (112 km/h)Wohnmobil über 3,5 t: 50 mph (80 km/h) außerorts und 60 mph (96km/h) auf Schnellstraßen, 70 mph (112 km/h) auf Autobahnen. Pkw mit Anhänger: 50 mph (80 km/h) außerorts und 60 mph (96km/h) auf Schnellstraßen und Autobahnen. Es gilt Linksverkehr.Irland80 - 100 km/h120 km/h (außer M 50, hier gelten 100 km/h)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: generell 80 km/h Es gilt Linksverkehr.Islandunbefestigt: 80 km/h befestigt: 90 km/hEs gibt keine Autobahn.Gespann: generell 80 km/hItalien90 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h) bei Regen oder Schnefall: 110 km/h auf AutobahnenMotorräder bis 140 cm³ und Motorräder mit Beiwagen bis 249 cm³ dürfen nicht auf die Schnellstraße oder Autobahn. Gespann: 80 km/h auf Autobahnen, ansonsten 70 km/h Wohnmobil über 3,5 t: 100 km/h auf Autobahnen, ansonsten 80 km/hKosovo80 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: generell 80 km/hKroatien90 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: 80 km/h außerorts und auf Schnellstraßen, 90 km/h auf AutobahnenLettland90 km/hSchnellstraße: 90 km/h Es gibt keine Autobahn.Gespann und Fahrzeuge über 7,5 t: 80 km/h außerorts, 90 km/h auf SchnellstraßenLiechtenstein80 km/hSchnellstraße: 100 km/h Es gibt keine Autobahn.Gespann: generell 80 km/h Wohnmobil über 3,5 t: 80 km/h außerorts, 100 km/h auf SchnellstraßenLitauen90 km/h110 km/h (Schnellstraße: 100 km/h) für Motorradfahrer 130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h) für PkwVon November bis März gilt: 100 km/h auf Schnellstraßen, 110 km/h auf Autobahnen Gespann: generell 90 km/h Wohnmobil über 3,5 t: 90 km/h auf Autobahnen, ansosten 80 km/h Führerscheinneulinge (< 2 Jahre) besitzt: max. 90 km/h , auf Autobahnen und Schnellstraßen, max. 70 km/h auf Landstraßen.Luxemburg90 km/h130 km/h (110 km/h bei Nässe)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: 75 km/h außerorts, 90 km/h auf Autobahnen (75 km/h für Gespanne bei Nässe)Malta80 km/hEs gibt keine Autobahn.Es gilt Linksverkehr.Moldau90 km/hSchnellstraße: 110 km/h Es gibt keine Autobahn.Wer seinen Führerschein weniger als zwei Jahre besitzt, darf höchstens 70 km/h fahren. Gespann: generell 90 km/hMonaco50 km/h im gesamten FürstentumMontenegro80 km/hSchnellstraße: 100 km/h Es gibt keine Autobahn.Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: generell 80 km/hNiederlande80 km/h130 km/h (ab März 2020 zwischen 6 und 19 Uhr nur noch max. 100 km/h)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: generell 80 km/h Gespann bis 3,5 t: 80 km/h außerorts, 90 km/h auf Schnellstraßen und AutobahnenNordmazedonien80 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann, alle Wohnmobile: generell 80 km/hNorwegen80 km/h90 - 100 km/hMotorrad mit Anhänger, Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: 80 km/h Wenn aktuelles Gesamtgewicht des Anhängers mehr als 300 kg: 60 km/hÖsterreich100 km/h130 km/hKfz mit Anhänger bis 750 kg: 100 km/h Kfz mit Anhänger bis 3,5 t: 80/100 km/h Gesamtgewicht Gespann über 3,5 t: 70/80 km/hPolen90 km/h140 km/h (Schnellstraße: 100 km/h)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: 70 km/h außerorts, 80 km/h auf AutobahnenPortugal90/100 km/h120 km/hGespann: 70/80 km/h außerorts, 100 km/h auf Autobahnen Wohnmobil über 3,5 t: 80/90 km/h außerorts, 110 km/h auf AutobahnenRumänien90 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann und Wohnmobil bis 3,5 t: 80 km/h außerorts, 90 km/h auf Schnellstraßen, 120 km/h auf Autobahnen Wohnmobil über 3,5 t: 110 km/h auf Autobahnen Für Führerscheinneulinge (< 1 Jahr) gilt: außerhalb Ortsgebiete um 20 km/h verringerte HöchstgeschwindigkeitRussland90 km/h90 km/h für Motorräder 110 km/h für PkwGespann bis 3,5 t, Wohnmobil über 3,5 t: 70 km/h außerorts, 90 km/h auf AutobahnenSan MarinoEs gelten die italienischen Verkehrsbestimmungen.Schweden60 - 100 km/h90 - 120 km/hGespann: 80 km/h (wenn Anhänger ungebremst und Leergewicht die Hälfte des Leergewichts des Zugfahrzeugs übersteigt: max. 40 km/h)Schweiz80 km/h120 km/h (Schnellstraße: 100 km/h)Gespann: generell 80 km/h Wohnmobil über 3,5 t: 80 km/h außerorts, 100 km/h auf Schnellstraßen und AutobahnenSerbien80 km/h130 km/h (Schnellstraße: 100 km/h)Gespann, Wohnwagen über 3,5 t: generell 80 km/hSlowakei90 km/h130 km/hGespann bis 3,5 t: generell 90 km/h Gespann und Wohnmobil über 3,5 t: 80 km/h außerorts, 90 km/h auf AutobahnenSlowenien90 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann bis 3,5 t: 90 km/h außerorts, 100 km/h auf Schnellstraßen und Autobahnen Gespann und Wohnmobil über 3,5 t: generell 80 km/hSpanien90 km/h120 km/h (Schnellstraße: 100 km/h)Gespann (Anhänger bis 750 kg): 70 km/h außerorts, 80 km/h auf Schnellstraßen, 90 km/h auf Autobahnen Gespann (Anhänger über 750 kg): 70 km/h außerorts, 80 km/h auf Schnellstraßen und Autobahnen Wohnmobile bis 3,5 t: 80 km/h außerorts, 90 km/h auf Schnellstraßen, 100 km/h auf Autobahnen Wohnmobile über 3,5 t: 80 km/h außerorts, 80 km/h auf Schnellstraßen, 90 km/h auf AutobahnenTschechien90 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: generell 80 km/hTürkei70 km/h für Motorräder 90 km/h für Pkw80 km/h für Motorräder 120 km/h für PkwGespann: 80 km/h außerorts, 110 km/h auf Autobahnen (70 km/h bzw 80 km/h wenn Zugfahrzeug ein Wohnmobil oder Minibus ist) Wohnmobil, Minibus: 80 km/h außerorts, 90 km/h auf AutobahnenUkraine80 km/h für Motorräder 90 km/h für Pkw80 km/h für Motorräder 130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h) für PkwFür Führerscheinneulinge (< 2 Jahre) gilt: nie schneller als 70 km/hUngarn90 km/h130 km/h (Schnellstraße: 110 km/h)Gespann, Wohnmobil über 3,5 t: 70 km/h außerorts und auf Schnellstraßen, 80 km/h auf AutobahnenWeißrussland90 km/h90 km/h für Motorräder 110 km/h für PkwKfz über 3,5 t: generell 70 km/hZypern80 km/h100 km/h
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